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Gaudenzia und die Würde des Menschen

Veröffentlicht am 06.12.2024

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(Aus dem Grundgesetz der Bundesrepublick Deutschland)

Würde ist ein abstrakter Begriff und ist nicht leicht zu definieren. Wenn wir in das Gesicht dieser älteren Frau schauen, dann können wir feststellen, daß sie in ihrem Dorf in Afrika ein Leben geführt hat, das von Armut und großen Sorgen geprägt war.

Würde ist ein abstrakter Begriff und ist nicht leicht zu definieren. Wenn wir in das Gesicht dieser älteren Frau schauen, dann können wir feststellen, daß sie in ihrem Dorf in Afrika ein Leben geführt  hat, das von Armut und großen Sorgen geprägt war. Wir konnten sie einige Jahre ihres Lebens begleiten und kennen ihr Schicksal. Es ist der Mangel an Geld und Nahrungsmitteln, der den Menschen so unvorstellbar zusetzt und sie immer wieder an den Abgrund bringt. Leben und Tod stehen immer ganz eng beieinander - es sterben die Kleinkinder weg, weil sie unterernährt sind und einer Malaria -Infektion oder einer Magen/Darm Infektion nichts entgegenzusetzen haben, es sterben Erwachsene, weil ihnen das Geld für ärztliche Behandlung fehlt. Ca 80% der Erwerbstätigen in Kenia haben nur informelle Beschäftigung, das heißt sie leben von Gelegenheitsarbeiten und Subsistenz-Wirtschaft, das heißt, sie haben kein geregeltes Einkommen, keine Rente, keine Krankenversicherung.

Die Dame auf unserem Bild hat trotz all dieser schwerwiegenden Probleme es in ein hohes Alter geschafft: es haben sich tiefe Furchen in ihr Gesicht geprägt, sie ist auf einem Auge erblindet, sie wirkt ausgezehrt und sie strahlt trotzdem eine sehr große Würde aus, sie hat diese trotz eines extrem harten Lebens nie verloren, sie bettelt nicht und ist zufrieden mit dem Wenigen, das sie hat. Was das ist, sehen wir bei einem Blick in ihre Hütte.

Gaudenzia Und Die Wuerde Des Menschen UBUNTU E V 001
Gaudenzia Und Die Wuerde Des Menschen UBUNTU E V 002

Der Name dieser Frau lautet Gaudenzia, das heißt übersetzt aus dem Lateinischen: „eine Frau, die sich freut“. Was lernen wir aus diesem von so viel Not geprägten Leben von Gaudenzia?

Die Würde eines Menschen hängt nicht ab vom Geldbeutel, der Zahl der Immobilien, dem Automobil usw., sondern wie wir mit dem Schicksal, das uns bestimmt ist, umgehen. Daran müssen auch wir uns messen lassen. Jeder kennt den Spruch:“Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich!“ Dieser Satz gilt auch umgekehrt. Sind wir reich und wohlhabend, müssen wir uns daran messen lassen, wie wir damit umgehen.

Wir von UBUNTU haben in den zurückliegenden 15 Jahren sehr viele Menschen kennengelernt, die unser „Erste -Hilfe - Projekt“ in Kenia in all den Jahren so wunderbar unterstützt haben. Ohne diese Hilfe wäre das alles nicht möglich gewesen. Wir können mit unserer Hilfe nicht die Kriege, die Ausbeutung der kleinen Leute, die Korruption in totalitären, aber leider auch demokratischen Staaten beenden, aber wir können ein Zeichen setzen und den Bedürftigen, den Flüchtlingen, den ausgebeuteten Menschen eine Stimme geben. Im Augenblick spürt jeder, daß Kriege den Homo sapiens (der weise, kluge, denkende Mensch) zum Homo rapiens ( der räuberische, mörderische, kriegerische, ausbeuterische Mensch) mutieren lassen. Mit jedem Krieg stirbt die Würde des Menschen, wir haben dies im letzten Jahrhundert in den beiden Weltkriegen erlebt. Daher müssen wir nicht nur in Ländern des Südens für Freiheit, Demokratie, Frieden kämpfen, sondern erst recht in unserem Land und in Europa. Nirgendwo ist Platz für Totalitarismus, Faschismus, Chauvinismus (übersteigerter Nationalismus), Diktatur.

UBUNTU ist ein Weg zum Glück und UBUNTU ist Garant für die Würde eines jeden Menschen, woher er auch kommt, wohin er geht, was er für eine Geschichte hat. Die Würde ist individuell und nicht verhandelbar und hängt in keinem Fall  von materiellem Besitz ab.

Mit dem Gedanken an UBUNTU für Glück und Würde zu kämpfen lohnt und entzieht jedem Krieg den Nährboden. Machen wir weiter in diesem Sinne!

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